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Istruzioni per l'uso BOSCH PST 850 PE

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BOSCH PST 850 PE

Il prodotto, sebbene classificato sotto il marchio BOSCH, puĂČ essere prodotto da BAUER, PROTANKLESS dopo fusioni, acquisizioni o cambiamenti di nome.



Estratto del manuale: manuale d'uso BOSCH PST 850 PE

Istruzioni dettagliate per l'uso sono nel manuale

Bedienungsanleitung Operating instructions Instructions d'emploi Instrucciones de servicio Manual de instruçÔes Istruzioni d'uso Gebruiksaanwijzing Betjeningsvejledning Bruksanvisning Brukerveiledningen KĂ€yttöohje ” Kullanm klavuzu PST 650 PE PST 750 PE PST 850 PE Deutsch English Français Español PortuguĂȘs Italiano Nederlands Dansk Svenska Norsk Suomi Ev TĂŒrkçe 3 2 1 13 4 A PST 650 PE PST 750 PE 6 8 9 12 10 11 7 5 1 PST 850 PE A B 14 9 15 C 16 17 PST 650 PE PST 750 PE D PST 850 PE 5 18 E PST 650 PE PST 750 PE F 21 20 19 17 22 G H 22 GerĂ€tekennwerte StichsĂ€ge Bestellnummer Nennaufnahmeleistung Abgabeleistung Leerlaufhubzahl Hub Hubzahlvorwahl Pendelung max. Schnitttiefe in Holz in Aluminium in Stahl, unlegiert SchrĂ€gschnitte (links/rechts) Gewicht ohne Netzkabel ca. Schutzklasse PST 650 PE 0 603 381 7.. 470 280 500­3100 23 G G 68 15 4 0­45 1,9 / II PST 750 PE 0 603 382 7.. 600 360 500­3100 23 G G 75 18 6 0­45 2,4 / II PST 850 PE 0 603 383 7.. 620 370 500­3100 23 G G 85 18 8 0­45 2,4 / II [W] [W] [min-1] [mm] [mm] [mm] [mm] [°] [kg] Bitte die Bestellnummer Ihres GerĂ€tes beachten, die Handelsbezeichnungen einzelner GerĂ€te können variieren. GerĂ€usch-/Vibrationsinformation Messwerte ermittelt entsprechend EN 50 144. Der A-bewertete Schalldruckpegel des GerĂ€tes betrĂ€gt typischerweise: PST 650 PE 82 dB(A) PST 750 PE/PST 850 PE 84 dB(A) Der GerĂ€uschpegel beim Arbeiten kann 85 dB(A) ĂŒberschreiten. Gehörschutz tragen! PST 650 PE: Die bewertete Beschleunigung betrĂ€gt typischerweise 5 m/s2. PST 750 PE/PST 850 PE: Die Hand-Arm-Vibration ist typischerweise niedriger als 2,5 m/s2. GerĂ€teelemente 1 Stellrad Hubzahlvorwahl 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 Ein-Aus-Schalter Feststellknopf fĂŒr Ein-Aus-Schalter Ausblasöffnung/Absaugschlauch* Spannhebel fĂŒr Fußplatte (PST 850 PE) Fußplatte Hebel fĂŒr Pendelhub-Einstellung Schalter fĂŒr SpĂ€neblasvorrichtung (PST 750 PE/PST 850 PE) SDS-Hebel fĂŒr SĂ€geblattentriegelung FĂŒhrungsrolle SĂ€geblatt* BerĂŒhrungsschutz Abdeckhaube fĂŒr Absaugung Hubstange Spanreißschutz* Skala Schnittwinkel Schraube Winkelmesser** Gewindebohrung Vordere Aussparung Halterung Parallelanschlag/Kreisschneider* BestimmungsgemĂ€ĂŸer Gebrauch Das GerĂ€t ist bestimmt, bei fester Auflage Trennschnitte und Ausschnitte in Holz, Kunststoff, Metall, Keramikplatten und Gummi auszufĂŒhren. Es ist geeignet fĂŒr gerade und kurvige Schnitte mit Gehrungswinkel bis 45°. Die SĂ€geblattempfehlungen sind zu beachten. * Zubehör ** handelsĂŒblich (nicht im Lieferumfang enthalten) Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht zum Lieferumfang. 2 609 932 299 · (03.03) T Deutsch­1 Zu Ihrer Sicherheit Gefahrloses Arbeiten mit dem GerĂ€t ist nur möglich, wenn Sie die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise vollstĂ€ndig lesen und die darin enthaltenen Anweisungen strikt befolgen. ZusĂ€tzlich mĂŒssen die allgemeinen Sicherheitshinweise im beigefĂŒgten Heft befolgt werden. Lassen Sie sich vor dem ersten Gebrauch praktisch einweisen. Wird bei der Arbeit das Netzkabel beschĂ€digt oder durchtrennt, Kabel nicht berĂŒhren und sofort den Netzstecker ziehen. GerĂ€t niemals mit beschĂ€digtem Kabel benutzen. GerĂ€te, die im Freien verwendet werden, ĂŒber einen Fehlerstrom-(FI-)Schutzschalter mit maximal 30 mA Auslösestrom anschließen. Das GerĂ€t nicht bei Regen oder NĂ€sse verwenden. Schutzbrille tragen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden. Kabel immer nach hinten vom GerĂ€t wegfĂŒhren. Sichern Sie das WerkstĂŒck. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes WerkstĂŒck ist sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. Das GerĂ€t nur eingeschaltet gegen das WerkstĂŒck fĂŒhren. Beim Arbeiten nie Hand oder Finger vor dem SĂ€geblatt fĂŒhren. Die Schnittbahn muss oben und unten frei sein von Hindernissen. Beim SĂ€gen muss die Fußplatte 6 auf ganzer FlĂ€che sicher aufliegen. Beim Bearbeiten kleiner oder dĂŒnner WerkstĂŒcke stabile Unterlage bzw. SĂ€getisch verwenden (Zubehör). Nur scharfe, einwandfreie SĂ€geblĂ€tter verwenden. Rissige, verbogene oder unscharfe SĂ€geblĂ€tter sofort auswechseln. Nach Beendigung des Arbeitsvorganges GerĂ€t ausschalten und SĂ€geblatt erst dann aus dem Schnitt ziehen und ablegen, wenn dieses zum Stillstand gekommen ist (RĂŒckschlaggefahr). Das GerĂ€t vor dem Ablegen immer ausschalten und warten, bis das GerĂ€t zum Stillstand gekommen ist. SĂ€geblĂ€tter nach dem Ausschalten nicht durch seitliches GegendrĂŒcken abbremsen. Niemals Kindern die Benutzung des GerĂ€tes gestatten. Bosch kann nur dann eine einwandfreie Funktion des GerĂ€tes zusichern, wenn das fĂŒr dieses GerĂ€t vorgesehene Original-Zubehör verwendet wird. I I A SĂ€geblatt einsetzen/wechseln Vor allen Arbeiten am GerĂ€t Netzstecker ziehen. Zum Einsetzen und Wechseln des SĂ€geblattes 11 wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen. I SĂ€geblatt einsetzen SĂ€geblatt (ZĂ€hne in Schnittrichtung) bis zum Einrasten in die Hubstange 14 einschieben. Der SDS-Spannhebel 9 springt nach hinten, und das SĂ€geblatt wird verriegelt. Beim Einsetzen des SĂ€geblattes darauf achten, dass der SĂ€geblattrĂŒcken in der Rille der FĂŒhrungsrolle 10 liegt. SĂ€geblatt auswerfen Zum Auswerfen des SĂ€geblattes den SDS-Hebel 9 nach vorn in die Aufnahmeposition drehen. Das SĂ€geblatt wird gelöst und ausgeworfen. I I I Staub-/SpĂ€neabsaugung I I I I I I Beim Arbeiten entstehende StĂ€ube können gesundheitsschĂ€dlich, brennbar oder explosiv sein. Geeignete Schutzmaßnahmen sind erforderlich. Zum Beispiel: Manche StĂ€ube gelten als Krebs erregend. Geeignete Staub-/SpĂ€neabsaugung verwenden und Staubschutzmaske tragen. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren. Arbeitsplatz stets sauber halten, weil Materialmischungen besonders gefĂ€hrlich sind. I I I Abdeckhaube Bei Einsatz der Staubabsaugung die Abdeckhaube 13 immer montieren und ganz nach unten schieben. Aufsetzen: Abdeckhaube von oben in die FĂŒhrung einsetzen und bis zum Einrasten nach unten schieben. Abnehmen: Abdeckhaube seitlich fassen und nach oben abziehen. Anschluss eines Staubsaugers (Zubehörseiten) Den Absaugschlauch (Ø 19 mm, Zubehör) direkt an der Ausblasöffnung 4 anschließen. Der Staubsauger muss fĂŒr den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein. Beim Absaugen von besonders gesundheitsgefĂ€hrdenden, Krebs erzeugenden, trockenen StĂ€uben ist ein Spezialsauger zu verwenden. In Deutschland werden fĂŒr HolzstĂ€ube auf Grund TRGS 553 geprĂŒfte Absaugeinrichtungen gefordert, die interne Absaugeinrichtung darf im gewerblichen Bereich nicht verwendet werden. FĂŒr andere Materialien muss der gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zustĂ€ndigen Berufsgenossenschaft klĂ€ren. I I I I I I 2 609 932 299 · (03.03) T Deutsch­2 Inbetriebnahme Netzspannung beachten! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des GerĂ€tes ĂŒbereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete GerĂ€te können auch an 220 V betrieben werden. Ein-Aus-Schalten Zur Inbetriebnahme des GerĂ€tes den Ein-AusSchalter 2 drĂŒcken. Zum Feststellen den Ein-Aus-Schalter 2 in gedrĂŒcktem Zustand mit dem Feststellknopf 3 arretieren. Zum Ausschalten des GerĂ€tes den Ein-Aus-Schalter 2 loslassen bzw. drĂŒcken und loslassen. Stufenlose Hubzahlregulierung Leichter Druck auf den Ein-Aus-Schalter 2 bewirkt eine kleine Hubzahl. Mit zunehmendem Druck wird die Hubzahl erhöht. Hubzahlvorwahl Mit dem Stellrad 1 lĂ€sst sich die erforderliche Hubzahl (auch wĂ€hrend des Laufes) vorwĂ€hlen. Die erforderliche Hubzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhĂ€ngig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden. SpĂ€neblasvorrichtung (PST 750 PE/PST 850 PE) Mit dem Luftstrom der SpĂ€neblasvorrichtung 8 kann die Schnittlinie von SpĂ€nen frei gehalten werden. SpĂ€neblasvorrichtung ein: FĂŒr Arbeiten in Holz, Kunststoff u.Ä. mit großem Spanabtrag. SpĂ€neblasvorrichtung aus: FĂŒr Arbeiten in Metall und Verwendung von KĂŒhl- und SchmierflĂŒssigkeit. Es wird empfohlen: ­ die Pendelstufe umso kleiner zu wĂ€hlen bzw. die Pendelung abzuschalten, je feiner und sauberer die Schnittkante werden soll, ­ bei der Bearbeitung von dĂŒnnen Werkstoffen wie z.B. Blechen die Pendelung auszuschalten, ­ in harten Werkstoffen wie z.B. Stahl mit kleiner Pendelung zu arbeiten, ­ in weichen Materialien und beim Schnitt in Faserrichtung mit maximaler Pendelung zu arbeiten. Die optimale Einstellung kann durch praktischen Versuch ermittelt werden. C / D Schnittwinkel einstellen PST 650 PE/PST 750 PE Die Schraube 17 lösen, und die Fußplatte 6 leicht in Richtung SĂ€geblatt schieben. Die Fußplatte ist beidseitig um 45° schwenkbar. Beliebige Schnittwinkel lassen sich mit einem Winkelmesser 18 exakt einstellen. FĂŒr die Einstellung prĂ€ziser Gehrungswinkel besitzt die Fußplatte eine Skala 16 mit Einrastpunkten in 15°Schritten. Die geschwenkte Fußplatte bis zum Einrasten in Richtung Ausblasöffnung schieben. Die Schraube 17 anschließend wieder festziehen. PST 850 PE Den Spannhebel 5 aus der Fußplatte 6 herausschwenken und die Fußplatte durch Linksdrehen des Spannhebels lösen. Danach die Fußplatte 6 leicht in Richtung SĂ€geblatt schieben. Die Fußplatte ist beidseitig um 45° schwenkbar. Beliebige Schnittwinkel lassen sich mit einem Winkelmesser 18 exakt einstellen. FĂŒr die Einstellung prĂ€ziser Gehrungswinkel besitzt die Fußplatte eine Skala 16 mit Einrastpunkten in 15°Schritten. Die geschwenkte Fußplatte bis zum Einrasten in Richtung Ausblasöffnung schieben. Den Spannhebel 5 anschließend durch Rechtsdrehen wieder festziehen und zurĂŒck in die Fußplatte schwenken. Darauf achten, dass der Spannhebel vollstĂ€ndig in der Fußplatte 6 versenkt ist. Pendelung einstellen Die in vier Stufen einstellbare Pendelung ermöglicht eine optimale Anpassung von Schnittgeschwindigkeit, Schnittleistung und Schnittbild an das zu bearbeitende Material. Die Pendelung kann mit dem Einstellhebel 7 (auch bei laufender Maschine) eingestellt werden. Stufe 0: Stufe I: Stufe II: Stufe III: keine Pendelung kleine Pendelung mittlere Pendelung große Pendelung 2 609 932 299 · (03.03) T Deutsch­3 D / E Fußplatte versetzen Tipps Nach lĂ€ngerem Arbeiten mit kleiner Hubzahl die Maschine ohne SĂ€geblatt zur AbkĂŒhlung ca. 3 Minuten mit maximaler Hubzahl im Leerlauf drehen lassen. FĂŒr enge Kurven schmale SĂ€geblĂ€tter verwenden. Beim SĂ€gen von Metall o.Ä. entlang der Schnittlinie KĂŒhl- bzw. Schmiermittel auftragen. Parallelanschlag/Kreisschneider (Zubehör) Maximale MaterialstĂ€rke: 30 mm H TauchsĂ€gen Es dĂŒrfen nur weiche Werkstoffe wie Holz, Gasbeton, Gipskarton o.Ä. im TauchsĂ€geverfahren bearbeitet werden! Nur kurze SĂ€geblĂ€tter verwenden. Das GerĂ€t mit der vorderen Kante der Fußplatte auf das WerkstĂŒck aufsetzen und einschalten. Das GerĂ€t fest gegen das WerkstĂŒck drĂŒcken, und das SĂ€geblatt langsam in das WerkstĂŒck eintauchen. Sobald die Fußplatte ganzflĂ€chig aufliegt, entlang der Schnittlinie weitersĂ€gen. F /G FĂŒr randnahes SĂ€gen kann die Fußplatte nach hinten versetzt werden. ­ Mit versetzter Fußplatte kann der Schnittwinkel nicht verĂ€ndert werden. ­ Der Kreisschneider/Parallelanschlag 22 sowie der Spanreißschutz 15 können nicht verwendet werden. PST 650 PE/PST 750 PE Die Schraube 17 vollstĂ€ndig herausdrehen. Die Fußplatte abheben und so versetzen, dass die Schraube 17 mit der Halterung 21 in die vordere Aussparung 20 der Fußplatte eingesetzt und wieder in die Gewindebohrung 19 eingedreht werden kann. Vor dem Festziehen der Schraube 17 die Fußplatte bis zum Einrasten nach hinten drĂŒcken. PST 850 PE Den Spannhebel 5 aus der Fußplatte 6 herausschwenken und die Fußplatte durch Linksdrehen des Spannhebels lösen. Die Fußplatte 6 bis zum Anschlag in Richtung Ausblasöffnung verschieben. Den Spannhebel 5 anschließend durch Rechtsdrehen wieder festziehen und zurĂŒck in die Fußplatte schwenken. Darauf achten, dass der Spannhebel vollstĂ€ndig in der Fußplatte 6 versenkt ist. B Spanreißschutz Um das Ausreißen der OberflĂ€che beim SĂ€gen von Holz zu verhindern, den Spanreißschutz von unten in die Fußplatte 6 einsetzen. Der Spanreißschutz kann nur fĂŒr bestimmte SĂ€geblatttypen verwendet werden. 2 609 932 299 · (03.03) T Deutsch­4 Wartung und Reinigung Vor allen Arbeiten am GerĂ€t Netzstecker ziehen. GerĂ€t und LĂŒftungsschlitze stets sauber halten, um gut und sicher zu arbeiten. Um Funktionsstörungen zu vermeiden, stark stauberzeugende Materialien nicht von unten bzw. ĂŒber Kopf bearbeiten. Die SĂ€geblattaufnahme regelmĂ€ĂŸig reinigen, z.B. durch leichtes Ausklopfen des GerĂ€tes auf einer ebenen FlĂ€che. I Bei extremen Einsatzbedingungen kann sich bei der Bearbeitung von Metallen leitfĂ€higer Staub im Innern des GerĂ€tes absetzen. Die Schutzisolierung des GerĂ€tes kann beeintrĂ€chtigt werden. Es empfiehlt sich in solchen FĂ€llen die Verwendung einer stationĂ€ren Absauganlage, hĂ€ufiges ...

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